regio pro

regio pro – Regionale Beschäftigungs- und Berufsprognosen

Regionale Beschäftigungs- und BerufsprognosenHerzlich Willkommen bei regio pro, dem Informationstool für Regionale Beschäftigungs- und Berufsprognosen in Hessen.

Die Sicherung des aktuellen und zukünftigen Bedarfs an Fachkräften ist eine der größten Herausforderungen für Wirtschaft und Politik. Bedingt durch die demografische Entwicklung wird es in Zukunft ein vermindertes Angebot an gut ausgebildeten Fachkräften in Hessen und seinen Regionen geben. Viele Betreibe werden zunehmend Probleme bei der Stellenbesetzung bekommen.

Vor diesem Hintergrund erstellt regio pro für Hessen Prognosen für

  • Berufsgruppen,
  • Qualifikationen und
  • Wirtschaftszweige

und kann somit identifizieren, in welchen Bereichen es in mittelfristiger Perspektive voraussichtlich zu Engpässen bei der Versorgung der Betriebe mit Fachkräften kommen wird. Die Prognosen werden dabei für Hessen und für jeden einzelnen Landkreis bzw. jede kreisfreie Stadt erstellt. regio pro setzt also an einem bis dato bestehenden Informationsdefizit an und leistet einen wichtigen Beitrag zur regionalen Fachkräftesicherung in den hessischen Regionen.


Interaktive Informationsplattform

Wir möchten Sie über die Ergebnisse der Prognosen und unsere Herangehensweise informieren. Hierfür haben wir Ihnen die Ergebnisse in einer praktischen und interaktiven Informationsplattform bereitgestellt. Hier haben Sie die Möglichkeit, sich die Ergebnisse der Prognosen bis 2020 im regionalen Vergleich anzeigen zu lassen oder sich über die vergangene und voraussichtliche Beschäftigungsentwicklung in einzelnen Berufen, Qualifikationen oder Wirtschaftszweigen in den hessischen Landkreisen oder kreisfreien Städten zu informieren.

Nähere Informationen zu regio pro

Wenn Sie mehr über die Vorgehensweise von regio pro erfahren möchten, folgen Sie dem Link Regionale Fachkräftesicherung.



regio pro ist ein Projekt des Instituts für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK). Gefördert wird regio pro aus Mitteln des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung und der Europäischen Union – Europäischer Sozialfonds.


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